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is sehr lang aber lest es, es ist echt gut








Zu Grünwald im Isartal
glaubn´s mir, es war emal,
da hab´n edle Rittter g´haust,
denen hat´s vor gar nix ´graust.
Auf der grünen Ritterwiesi,
macht ein Ritter bissi-bissi.
Plötzlich flog ein Stein - oh Schreck
und des scheene Ding war weg!

Auf dem Turm da stand a´ Wächter
in die Ferne , ja da specht er
daß sich ja net einer ´dreist
und in Burghof ´nunter sch...aut.
Und der Ritter Kunigul
mei Gott, war der Bruder schwul
hat sich ´n Draht in´ Arsch nei ´gbaut,
daß ab und zu der Blitz reinhaut.

Und der Ritter Benedick
hat Haar am Sack wie Kälberstrick,
am Dingsbums, groß wie´n Glockenschlegel,
Filzläus´ wie Kanarienvögel.

Und´s Ritterfräulein Kunigund
züchtet sich fünf Pudelhund,
weils die Pudel besser kenne
als die ollen Rittersmänne.

Und der Ritter Alexander
rutscht herab am Treppengelander.
Unten stak ein Nagel vor
seitdem singt er im Knabenchor.
Und der versoffne Ritter Klaus
kam schimpfend aus dem Freudenhaus,
weil da drinnen so ´a Luder
sich ´neigestreut hat Juckepuder.

Beim Ritterfräulein Mariann´
da standen täglich Ritter an,
denn sie rieb mit Zauberkraft
dreimal aus jeder Rübe Saft.
Ging ein Ritter mal auf Reisen,
schloß er seine Frau in Eisen.
Doch der Knappe Friederich
hatte einen Diederich.

Auf dem alten Schloß da droben,
habn´s gar manche Nummer geschoben
und das Ritterfräulein Emma
is´ gar nich´ mehr zum Aufstehn ´kemma.

Und das Ritterfräulein Stasi
hat am Arsch ein Wasserblasi.
Dieses kam vom Keuschheitsgürtel,
der sie drückt am Hinterviertel.
Einst saß auf dem Donnerbalken
Ritter Kunz mit seinem Falken.
Ein Krach - ein Schrei - und es ward leise,
ein Ritter quält sich aus der Scheiße.

Und der Sohn vom Ritter Rumpf
versuchte es am Weidenstumpf.
Dabei ward´s ihm schrecklich warm
denn drinnen haust ein Bienenschwarm.
Saß ein Ritter auf dem Gaul
war er meistens auch recht faul.
Mußte er ein wenig bieseln,
ließ er ´s links herunterrieseln.

Und der Ritter Kuniblau
hat ´ne tätowierte Frau.
Wenn er mal net schlafen kann
schaut er sich die Bilder an.

Und das Ritterfräulein Hexy,
Jesses, war des Madel sexy
sah ein Ritter ihre Brüstung,
fiel er gleich aus seiner Rüstung.
Und der Ritter Greifenklau,
mei Gott, nee, war dös a Sau!
G´schisse hat der olle Tor
in a jed´s Kanonenrohr.

Ließ ein Ritter einen fahrn
hui!, ward´s in der Rüstung warm.
Doch des macht ihm gar nichts aus,
ließ er´s zum Visier hinaus.
G´suffa ham´s grad wie die Stiere,
aus die Eimer, Wein und Biere.
Ham´s dann all samt g´suffa g´habt,
dann san´s unnern Tisch gekracht.

Und der Ritter Kunipaul
trieb´s gar oft mit seinem Gaul.
weil sein´ Frau, die alte Schlampe,
viel Filzläus´ hatte auf der Wampe.
Und´s Ritterfräulein Edeltraut
hatte noch die Jungfernhaut.
Kam vom Lande der Couseng - peng !!!

So ein alter Ritterknilch
soff statt Wein nur Trockenmilch.
Auf dem Lokus, ob ihr´s glaubt,
hat er sich ein´abgestaubt.
Und´s Ritterfräulein Adelheid
war die Schönste weit und breit.
Sie ließ die Zugbrück´ auf und nieder,
und immer fuffzehn Ritter drüber.

Und der Wächter auf der Zinne
schiffte in die Regenrinne.
Unten stand die Rittersmaid
und wusch darin ihr Sonntagskleid.

Einst kam ein Ritter her aus Polen,
dem hing der Schwanz bis auf die Sohlen.
Er ging im Garten auf und ab
und schlug damit die Äpfel ab.





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